Spender Life

ID-Freigabe
Intelligent
Humorvoll
Ehrlich
Globales Maximum: 75
Ländermaximum: Lokale Gesetzgebung
Dr. Bjørn Bay kann Spender Life guten Gewissens an seine Patienten bei Maigaard Fertility Clinic - Odense weiterempfehlen

Zusammenfassung der wichtigsten Fakten

Größe
181cm
Hautton
Mittlerer Hauttyp (die Haut bräunt leicht).
Abstammung
Europäisch
Spender-Typ
ID-Freigabe
Gewicht
92kg
Haar
Braun
Ethnie
Dänisch
Führungs-zeugnis
Sauberes Führungszeugnis
Beruf
Medizinstudent. Dozent für klinische Fähigkeiten im Medizinstudiengang.
Ausbildung
STX. Energietechnologe -> Akademieprogramm. Bachelor in Medizin
Persönlichkeit
Intelligent
Humorvoll
Ehrlich
IQ
106
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Mein Lebensziel ist es glücklich zu sein und ein Leben zu führen indem am ende alles irgendwie klappt.
Spender Life

Erscheinungsbild

Die Silhouette ist von Spender Life, sodass du ein genaueres Bild von seinem physischen Erscheinungsbild erhältst.
Größe
181cm
Gewicht
92kg
Hautton
Mittlerer Hauttyp (die Haut bräunt leicht).
Körperbau
Normal
Augen
Blau
Brille/ Kontaktlinsen
Ja
Haar
Braun
Dominante Hand
Rechts
Blutgruppe
A RhD-positiv (A+)
Spender-Typ
ID-Freigabe
Nachgewiesene Schwangerschaften
Ja
Meine Mutter ist freundlich, hilfsbereit und großzügig und liebt ihre Enkelkinder.
Spender Life

Familiärer Hintergrund

Abstammung
Europäisch
Ethnie
Dänisch
Religion
Agnostisch
Muttersprache
Dänisch
Eigene Kinder
Ja
Stammbaum
Großeltern
Großmutter
Dänisch

Hausfrau

Großvater
Dänisch

Telekommunikationstechniker

Großmutter
Dänisch

Pflegeassistent*in

Großvater
Dänisch

Friseur

Eltern
Mutter
Dänisch

Sekretär*in

Vater
Dänisch

Polizist*in

Geschwister
Schwester

Chiropraktiker*in

Medizinstudent*in

Life

Sprachnotiz

Unser Eindruck

Spender Life ist ein lächelnder und glücklicher Mann mit viel Energie und Interesse an der Welt um ihn herum. Auf den ersten Blick wirkt er sehr korrekt und formell, doch er taut schnell auf und zeigt sich fröhlich und zugänglich. Es ist offensichtlich, dass der Spender intellektuell ist, was sich in seinem Interesse am Zulassungsprozess für Spender zeigt. Man merkt, dass er sich oft intensiv mit Themen beschäftigt, die ihn interessieren.
Derzeit studiert der Spender, um Arzt zu werden, und legt großen Wert auf Gesundheit und Familie – Werte, die ihn auch dazu bewegt haben, Samenspender zu werden. Er ist selbst Vater und schätzt seine Familie sehr. Der Spender ist ein gutaussehender Mann, und es ist klar, dass er fit ist und zeitlebens aktiv Sport betrieben hat. Insgesamt hinterlässt er den Eindruck eines humorvollen, freundlichen und attraktiven Mannes.
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Ich bin gut darin Regeln für mich aufzustellen und diese zu verfolgen bis ich mein Ziel erreicht habe.
Spender Life

Gut zu Wissen

Lieblings-Farbe
Blau
Lieblings-Tier
Hund
Lieblings-Essen
Sushi
Lieblings-Sport
Turnen
Sternzeichen
Zwilling
Wie sieht deine Ernährung aus?
Meine Ernährung wird stark davon beeinflusst, dass wir eine vierköpfige Familie mit knappem Budget sind (da ich Student bin) – dennoch versuchen wir, uns relativ gesund und abwechslungsreich zu ernähren.
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Hast du irgendwelche speziellen Talente?
Ich habe die Fragen in Bewerbungsgesprächen immer schon gehasst zum Beispiel. Ich tue mich sehr schwer, mich selbst hervorzuheben, da es sich immer so anfühlt als würde ich dadurch andere kritisieren würde. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich es hasse, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen.
Welche Instrumente kannst du spielen?
Leider keine. Ich habe es mit Gitarre und Klavier probiert, allerdings hat es mich einfach nie wirklich gepackt.
Warum möchtest du Samenspender werden?
Die ehrliche Antwort ist, dass ich als Samenspender meine Familie finanziell unterstützen kann während ich noch studiere. Aber es stimmt auch, dass ich aus einer Familie mit guten Genen komme, in der es nur wenige Krankheiten gibt und die insgesamt eine gute Gesundheit aufweist.

Hobbies und Interessen

Welche Sportarten betreibst du?
Ich habe in der Vergangenheit viel Gymnastikturnen gemacht. Ich glaube, es hatte etwas damit zu tun, durch die Luft zu fliegen und zu wissen, dass es allein mein eigenes Können war.
Was sind deine Hobbies?
Ich bin ein Geek und mag Fantasy, Sci-Fi und ähnliches. Ich spiele Dungeons & Dragons und andere geekige Spiele mit meinen Freunden. Außerdem liebe ich es, Dokumentationen über das Weltall und Ähnliches zu schauen. Ich denke, wenn ich besser in Mathe wäre, hätte ich Physik mit Schwerpunkt Astronomie studiert.

Fragen

Wie würdest du deine Mutter beschreiben?
Meine mutter ist eine Frau, der Ordnung sehr wichtig ist. Sie ist auch eine Person mit einer guten Arbeitsmoral – vielleicht manchmal ein wenig zu gut. Sie ist freundlich, hilfsbereit und großzügig und liebt ihre Enkelkinder.
Wie würdest du deinen Vater beschreiben?
Mein Vater ist jemand dem es sehr wichtig ist pünktlich zu sein und vernünftig auszusehen. Er ist außerdem ein guter und freundlicher Mensch, der, wie meine Mutter, großzügig ist, seine Enkelkinder liebt und gerne mit seiner Frau reist.
Was bedeutet Familie für dich?
Familie bedeutet mir natürlich alles. Es ist aber auch etwas was ich ich machmal ein wenig vernachlässige, vor allem wenn ich durch das Studium unter viel Druck stehe oder so. Ich denke aber dass wir mit der Zeit mehr zusammengewachsen sind.
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Wie würden dich Freunde und Familie beschreiben?
Ich habe mir die Freiheit genommen, meine Frau das ausfüllen zu lassen:
Ich würde ihn als einen nerdigen Menschen beschreiben, der sich gut in Dinge vertiefen kann, die ihn interessieren und für die er brennt. Er ist größtenteils gewissenhaft und hilfsbereit, außerdem extrem sarkastisch und voller Humor. Er ist liebenswürdig und angenehm, in seiner Nähe zu sein – und obendrein ziemlich gutaussehend.
Was ist dein Traumreiseziel?
Ich wollte schon immer mal nach Russlandoder Nordkorea. Ich weiß nicht genau warum, aber ich denke es liegt daran, dass diese Länder so unzugänglich und mysteriös wirken.
Beschreibe deine liebsten Erlebnisse
Wir sind im Sommer immer mit meiner Familie und Freunden verreist, und während dieser Urlaube haben mein Vater, meine Schwester und ich abends immer UNO oder etwas Ähnliches gespielt. Ich erinnere mich, dass wir total aufgeregt waren, weil wir alle nacheinander +2-Karten gelegt haben, bis meine Schwester schließlich mehr als 20 Karten ziehen musste.
Was ist dein größter Traum oder größtes Ziel im Leben?
Die Antwort is etwas langweilig, aber mein Lebensziel ist es glücklich zu sein und ein Leben zu führen indem am ende alles irgendwie klappt.
Worauf bist du besonders stolz?
Es gibt zwei Momente in meinem Leben, auf die ich sehr stolz bin.
Der erste ist, dass ich die Frau meiner Träume heiraten durfte. Es hat sieben Jahre gedauert, sie dazu zu bringen, mit mir auszugehen, und jetzt, sechs Jahre später, sind wir verheiratet, haben zwei Kinder, ein Haus und einen Hund.
Der zweite Moment war, als ich in die medizinische Fakultät aufgenommen wurde. Es war ein Traum, von dem ich nie gedacht hätte, dass er wahr werden könnte, weil ich nicht glaubte, dass ich schlau genug wäre. Doch einige Ereignisse in meinem Leben haben mich dazu gebracht, mich zusammenzureißen, mich in bestimmte Themen einzulesen, mich zu bewerben – und ich wurde beim ersten Versuch angenommen. Seitdem läuft es großartig.
Ich weiß, ich sollte schreiben: „Als ich meine Söhne bekommen habe“, aber ich glaube, hier ist eine andere Art von Stolz gemeint.
Was wolltest du als Kind mal werden?
Ich war schon immer ein großer LEGO-Fan. Als Kind wollte ich daher gerne LEGO-Set-Designer werden
Welche Art Freund bist du?
Ich bin ein hilfsbereiter und loyaler Freund. Ich bin jemand der es genießt auszugehen und Freunden bei der Renovierung ihrer Häuser zu helfen, obwohl ich nicht besonders viel Erfahrung mit Handwerk habe.
I’ve been told that I’m the type of person who gets good at things quickly.
Spender Life

Handschrift

Handgeschriebener Notiz
Im Rahmen des überraschend anspruchsvollen Prozesses, ein Samenspender zu werden, wurde ich gebeten, etwas Schriftliches zu verfassen. Warum, weiß ich nicht genau, aber ich vermute, es hat mit der Handschrift deines zukünftigen Kindes zu tun. Falls ich recht habe, entschuldige ich mich schon jetzt für die Krähenfüße, die ich vererbe – aber hey, ich werde Arzt. Und wenn man dem alten Sprichwort über die Handschrift von Ärzten glauben darf, war das quasi „vorprogrammiert“. Also, wenn dein Kind irgendwann mit einem Diktat nach Hause kommt, das aussieht, als hätte es eine zittrige, linke Hand mit Parkinson geschrieben, denk daran: Es ist die Schuld des Samenspenders.

Persönlichkeitsprofil

Neurotizismus
Neurotizismus bewertet die emotionale Stabilität und die Neigung, negative Emotionen zu erleben.
Sehr niedrig
Niedrig
Normal
Hoch
Sehr hoch
Extraversion
Extraversion misst das Maß an Geselligkeit, Durchsetzungsvermögen und energetischer Auseinandersetzung mit der äußeren Welt.
Sehr niedrig
Niedrig
Normal
Normal
Hoch
Sehr hoch
Offenheit
Diese Dimension bezieht sich auf die Offenheit einer Person für neue Ideen, Erfahrungen und intellektuelle Neugier.
Sehr niedrig
Niedrig
Normal
Hoch
Sehr hoch
Verträglichkeit
Verträglichkeit bezieht sich auf den zwischenmenschlichen Stil einer Person und ihre Ausrichtung gegenüber anderen.
Sehr niedrig
Niedrig
Normal
Hoch
Sehr hoch
Gewissenhaftigkeit
Gewissenhaftigkeit spiegelt wider, inwieweit eine Person organisiert, verantwortungsbewusst und selbstdiszipliniert ist.
Sehr niedrig
Niedrig
Normal
Normal
Hoch
Sehr hoch

Meinung eines Psychologen

Auswertung
Der Spender hat sich aus finanziellen sowie karitativen Gründen für eine Samenspende entschieden.
Er möchte anderen Menschen dabei helfen, ihren Kinderwunsch zu erfüllen, und empfindet seine eigenen Gene als positiv und weitergabewürdig. Als Vater kennt er die Freude, die Kinder ins Leben bringen können. Er hat seine Entscheidung mit seiner Frau besprochen, die ihn in seiner Wahl unterstützt.

Intelligenz:
Beim Intelligenzscreening lag der Spender im Durchschnitt seiner Altersgruppe.
Er kann voraussichtlich komplexe Probleme gut analysieren, logisch denken und relativ schnell lernen – im Rahmen eines durchschnittlichen Leistungsniveaus.

Persönlichkeit:
Der Persönlichkeitstest zeigt einen grundsätzlich ruhigen und gefassten Menschen, der jedoch auch zu Selbstzweifeln und negativen Gedanken neigen kann.
Kleine Alltagssorgen beschäftigen ihn selten, doch in persönlich wichtigen Situationen kann er eher zum Grübeln neigen und sich über mögliche negative Entwicklungen Gedanken machen.
Das macht ihn proaktiv im Vermeiden von Problemen, kann ihn aber auch ein wenig ängstlicher erscheinen lassen als den Durchschnitt.

Für andere wirkt er wahrscheinlich als mild im Temperament, mit einer guten Impulskontrolle und einer soliden Fähigkeit, mit Stress umzugehen – auch wenn er, wie die meisten, zwischendurch Zeit zur Regeneration braucht.
Er ist empfänglich für Feedback und achtet darauf, sich sozial angepasst zu verhalten, um nicht negativ aufzufallen. Er ist sich dieser Tendenz bewusst und arbeitet aktiv daran, sich wohler in der eigenen Haut zu fühlen.

Sozial tritt der Spender warmherzig und zugänglich auf.
Er sucht nicht das Rampenlicht oder große Menschenmengen, ist aber daran interessiert, Einfluss in Gruppen zu nehmen.
Er schätzt gesellschaftliche Anlässe, kann aber auch gut Zeit allein genießen.
Wahrscheinlich pflegt er einige enge Freundschaften, anstatt ein großes Netzwerk zu unterhalten.
Er ist vorsichtig und eher realistisch als optimistisch – er nimmt Dinge nicht als selbstverständlich hin.
Abenteuer und Aufregung schätzt er phasenweise, bevorzugt aber ebenso Ruhe und Gelassenheit.
Er war früher Turner und zeigt auch heute noch Freude an akrobatischen Bewegungen.
Er ist mäßig aktiv, ohne ständig ausgelastet zu sein.

Werte und Interessen:
Der Spender hat eine reiche Vorstellungskraft und neigt zu Tagträumen und gedanklichen Szenarien.
Er ist ästhetisch interessiert und findet Gefallen an Kunst, Kultur und Ähnlichem.
Praktisches Denken und Funktionalität stehen für ihn nicht im Vordergrund.

Gleichzeitig gilt er als sehr rational – er misst Gefühlen, ob seinen eigenen oder denen anderer, oft weniger Bedeutung bei.
Das macht es ihm mitunter schwer, sich auf emotionale Zustände anderer einzustellen, auch wenn seine Sensibilität im sozialen Umgang ihm hilft, Situationen richtig einzuschätzen.
Er bietet lieber Lösungen an, als einfach zuzuhören.
Er liebt Abwechslung und kann sich bei zu viel Routine schnell langweilen.
Philosophische Gespräche, akademischer Austausch und intellektuelle Reize interessieren ihn, selbst bei Themen, in denen er wenig Vorwissen hat – was er offen zugibt.

Er ist fasziniert vom Abstrakten und hat vermutlich zu vielen Themen eine Meinung.
Er ist im Allgemeinen offen für neue Sichtweisen, hat aber in manchen Bereichen gefestigte Überzeugungen.

Nach außen erscheint er vertrauensvoll, diplomatisch, freundlich und bescheiden.
Er achtet auf das Wohl anderer, vergisst dabei aber nicht seine eigenen Bedürfnisse und Ziele.
Er ist sehr direkt – fast schon unstrategisch – und tut sich schwer mit taktischem Verhalten oder versteckten Absichten.
Teamgeist ist ihm sehr wichtig.
Konflikte geht er nur ein, wenn nötig – er bevorzugt eine gute Stimmung und harmonische Beziehungen.

Arbeitsmoral und Selbstbild:
Der Spender hat Vertrauen in seine Kompetenzen, ist sich aber auch seiner Grenzen bewusst.
Gelegentlich fühlt er sich – etwa im Medizinstudium – vom „Hochstaplergefühl“ betroffen.
Gleichzeitig wird ihm von anderen ein schnelles Auffassungsvermögen und eine hohe Kompetenz bescheinigt.
Er übernimmt keine Aufgaben, für die er sich nicht gewappnet fühlt – was ihn gelegentlich Chancen kosten kann.

Bei Projekten, die ihn interessieren, ist er ehrgeizig und setzt hohe Maßstäbe.
In anderen Bereichen ist er entspannter.
Er hält Termine und Vereinbarungen ein, wenn sie für ihn Sinn ergeben – er ist aber kein „überkorrekter“ Pflichterfüller.
Struktur und Ordnung schätzt er, lebt sie aber nicht in allen Lebensbereichen konsequent.
Er ist diszipliniert, aber nicht bei jedem selbst gesetzten Ziel konsequent.
Misserfolge machen ihm etwas aus, führen aber nicht zu übermäßiger Selbstkritik oder Überlastung.

Er trifft Entscheidungen oft durchdacht und analytisch – kann sich aber auch auf sein Bauchgefühl verlassen, wenn es die Situation erfordert.
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Kognitives Profil

IQ
106
Vergleich
IQ-Test Zusammenfassung
Ein normaler IQ bedeutet, dass der Spender über die gleichen Fähigkeiten zum logischen Denken und zur Problemlösung verfügt wie eine durchschnittliche Person. Bei unseren Spendern orientieren wir uns zur Definition einer „normalen Person“ an der erwerbstätigen Bevölkerung in Dänemark.

Beginne noch heute mit der Erkundung unserer außergewöhnlichen Spenderauswahl, um den perfekten Spender für die Zukunft deiner Familie zu finden